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,,Kein Kind und kein Jugendlicher darf verloren gehen, so die einleitenden Worte von Wolf Martin des Präsidenten der Industrie- und Handelskammer der Bezirkskammer Göppingen. Angesichts des kommenden Mangels an Arbeitkräften müssen Unternehmen und Schulen künftig enger und verbindlicher zusammen arbeiten. Genau deshalb soll jede Schule Bildungspartnerschaften eingehen.

Dass auch die Förderschülerinnen und Förderschüler gebraucht werden, betonten der Schirmherr der getroffenen Vereinbarung Dr. Dietrich Birk in seiner kurzen Ansprache. Schulrätin Heidrun Storz als Vertreterin des Staatlichen Schulamts Göppingen hob hervor, dass auch Kinder mit höherem Förderbedarf einen Anspruch auf angemessene Unterstützung auf dem Weg in den Beruf haben. Sonderschulrektor Max Böhringer freute sich in der Begrüßung der Ehrengäste besonders darüber, das Norbert Paydl als Vertreter der Wilhelmshilfe Bartenbach von sich aus auf die Pestalozzischule zugekommen ist mit den Worten: ,,Wir brauchen eure Schüler, könnten wir nicht eine Bildungspartnerschaft vereinbaren?"